Souveränität statt Kontrollverlust
Warum Unternehmen ihre digitalen Abhängigkeiten neu bewerten
ÜBERBlick
IT-Sicherheit im Wandel: Herausforderungen für den Mittelstand
Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit von Unternehmen, ihre digitalen Systeme, Daten und Abhängigkeiten selbstbestimmt zu steuern, und das auch unter sich wandelnden technologischen, regulatorischen und geopolitischen Rahmenbedingungen. Sie entscheidet darüber, ob Organisationen ihre digitale Transformation aktiv gestalten oder von externen Plattformen, Anbietern und Rechtsräumen getrieben werden.
Deutsche Unternehmen nehmen das Thema digitale Souveränität zunehmend ernst. In manchen Fällen klafft jedoch eine Lücke zwischen Plänen und Realität. Die neue, gemeinsam mit techconsult erstellte Studie erläutert, in welchen Bereichen Unternehmen bereits Maßnahmen ergreifen, wo sie noch zögern und warum es weniger um Geld als vielmehr um die Wahrung der Kontrolle geht.

Die Studie widmet sich folgenden Fragen:
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Wie verankert ist digitale Souveränität in der Strategie deutscher Unternehmen?
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Welche Ziele – etwa bei der IT-Sicherheit – stehen dabei im Fokus?
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Mit welchen konkreten Maßnahmen wird sie umgesetzt?
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Digitale Souveränität prägt bereits heute die IT-Architektur
Die gesammelten Daten zeigen:
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Für 37 % der Unternehmen ist dies bereits eine zentrale strategische Priorität und wird als Wettbewerbsvorteil angesehen.
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53 % der Unternehmen betrachten digitale Souveränität als wichtige strategische Priorität.
Das bedeutet, dass 9 von 10 Unternehmen dieses Thema auf strategischer Ebene verankert haben. Es wird weniger als ideales Konzept verstanden, sondern vielmehr als Voraussetzung für Kontrolle, Sicherheit und langfristige Betriebsfähigkeit.














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