Das Least-Privilege-Prinzip: Weniger ist mehr – auch bei der Sicherheit!
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Innovation wird nicht dann zur Fähigkeit, wenn sie technisch funktioniert – sondern wenn sie sicher betrieben, institutionell getragen und skalierbar gemacht werden kann.
Auf der Berlin Security Conference diskutierten wir im Panel B5 – unter Leitung von General Michael Vetter – mit Major General Mathias Hanson, Sven Weizenegger, Alexander Philipp, Sebastian Dännart, Marc Wietfeld und Marc Akkermann über die zentrale Frage:
Warum scheitern so viele gute Innovationen daran, den Weg von der Idee bis zur realen Einsatzfähigkeit zu schaffen?
Die Antworten waren nicht technologisch, sondern institutionell. Nicht das Erfinden ist das Problem, sondern das Einführen.
Genauer betrachtet sind es fünf strukturelle Blockaden: Erstens belohnen Geschäftsmodelle im Verteidigungssystem Stabilität, nicht Disruption. Zweitens entsteht Innovation oft bei den Nutzerinnen und Nutzern am Rand des Systems – aber die Organisation hört zu selten hin. Drittens fehlt häufig eine modulare, software-definierte Architektur, an die Neues überhaupt andocken kann. Viertens verhindert fehlende Vertrauensarchitektur – Cybersecurity, Nachvollziehbarkeit, Kontrolle – die breite Nutzung. Und fünftens scheitert Innovation daran, dass Institutionen nicht wissen, wie sie neue Fähigkeiten dauerhaft besitzen, betreiben und skalieren sollen.
Bei genauerer Betrachtung sind es fünf strukturelle Blockaden:
Erstens belohnen Geschäftsmodelle im Verteidigungssystem Stabilität statt Disruption.
Zweitens entsteht Innovation oft bei den Nutzer:innen am Rand des Systems, doch die Organisation hört zu selten hin.
Drittens fehlt häufig eine modulare, software-definierte Architektur, an die Neues überhaupt andocken kann.
Viertens verhindert eine fehlende Vertrauensarchitektur – Cybersecurity, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle – eine breite Nutzung.
Fünftens scheitert Innovation daran, dass Institutionen nicht wissen, wie sie neue Fähigkeiten dauerhaft erwerben, betreiben und skalieren sollen.
Genau hier setzt die Perspektive von DriveLock an: Innovation kann nur skaliert werden, wenn sie vertrauenswürdig betrieben werden kann – auf jedem Gerät, an jedem Ort, unabhängig von Verbindung, Netzwerk oder Herkunft. Hardening, Transparenz und Kontrolle sind kein Hemmschuh für Innovation – sie schaffen den Raum, in dem man Innovation verantwortbar ausprobieren, weiterentwickeln und schließlich einsetzen kann.
Innovation wird nicht dann zur Fähigkeit, wenn sie technisch funktioniert – sondern wenn sie sicher betrieben, institutionell getragen und skalierbar gemacht werden kann.
Ein ausführliches Whitepaper dazu ist in Arbeit – wer mitdenken, kommentieren oder beitragen möchte, ist herzlich eingeladen.
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