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7 Min. Lesezeit

Computerwürmer: 11 Tipps, wie Ihr Unternehmen sie vermeiden kann

Computerwürmer: 11 Tipps, wie Ihr Unternehmen sie vermeiden kann

Cyberbedrohungen sind allgegenwärtig und ein besonders hinterhältiger Angreifer sind Computerwürmer. Diese heimtückischen Schadprogramme können Unternehmen schnell und effizient infiltrieren, enorme Schäden anrichten und sensible Daten gefährden. Seien Sie gewappnet und schützen Sie Ihr Unternehmen vor den verheerenden Auswirkungen eines Wurmangriffs!

 

In diesem Blogbeitrag werden wir tief in die Welt der Computerwürmer eintauchen und Ihnen praxiserprobte Schutzmaßnahmen vorstellen, damit Ihr Unternehmen die gefährlichen Klauen dieser digitalen Parasiten abwehren kann.

Was sind die Computerwürmer?


Ein Computerwurm ist eine Art von Schadprogramm oder Malware, das sich selbstständig auf Computern und Netzwerken verbreiten kann
. Im Gegensatz zu Viren benötigen Würmer keine menschliche Interaktion, um sich zu verbreiten. Sie können sich aktiv und ohne Zutun des Benutzers über Netzwerke, E-Mail-Anhänge, Instant Messaging-Dienste, infizierte Websites oder andere Schwachstellen in Computersystemen ausbreiten.

Computerwürmer können verschiedene schädliche Aktivitäten ausführen, wie zum Beispiel:

  • Das Löschen, Ändern oder Kopieren von Dateien auf dem infizierten Computer.
  • Das Ausnutzen von Systemressourcen und dadurch die Verlangsamung des Systems.
  • Das Ausspähen von sensiblen Informationen wie Passwörtern, Bankdaten oder persönlichen Informationen.
  • Das Öffnen einer Hintertür auf dem infizierten Computer, um später von einem Angreifer ferngesteuert zu werden.
  • Das Durchführen von Denial-of-Service-Angriffen, bei denen ein System oder Netzwerk mit einer Überlastung an Anfragen überflutet wird, um es unbenutzbar zu machen.

3 Beispiele für Angriffe von Computerwürmern zwischen 2018 und 2023


Die Bedrohung durch Computerwurmangriffe ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, wobei zahlreiche prominente Angriffe Unternehmen weltweit beeinträchtigt haben. Im folgenden Absatz werden wir uns drei beispielhafte Computerwurmangriffe ansehen, die zwischen 2018 und 2023 stattgefunden haben und die Auswirkungen auf Unternehmen verdeutlichen.

EMOTET

Emotet ist ein gefährlicher Computerwurm, der seit 2014 aktiv ist und zwischen 2018 und 2023 mehrere große Angriffskampagnen durchgeführt hat. Er verbreitet sich hauptsächlich über infizierte E-Mail-Anhänge und infiziert einmal in einem Netzwerk angekommene Systeme. Emotet kann nicht nur weitere Schadprogramme nachladen, sondern auch sensible Informationen stehlen und Zugriff auf das System für zukünftige Angriffe ermöglichen.

TRICKBOT

TrickBot ist ein fortschrittlicher Bankentrojaner und Computerwurm, der seit 2016 aktiv ist. Er hat sich zwischen 2018 und 2023 als eine der größten Bedrohungen für Unternehmen erwiesen. TrickBot wird oft über Phishing-E-Mails verbreitet und kann sich in einem Netzwerk seitwärts bewegen, um sich auf verschiedenen Systemen zu replizieren. Der Wurm kann sensible Informationen wie Anmeldedaten stehlen, Banking-Transaktionen abfangen und sogar Ransomware nachladen.

RYUK

Ryuk ist ein raffinierter Ransomware-Wurm, der seit 2018 große Schäden an Unternehmen weltweit verursacht hat. Er wird oft über Phishing-E-Mails verbreitet und zielt auf Unternehmen ab, um deren Daten zu verschlüsseln und Lösegeldzahlungen zu erpressen. Ryuk verwendet fortschrittliche Verschlüsselungsalgorithmen und kann Netzwerkressourcen gezielt angreifen, um die Ausbreitung und Verschlüsselung von Daten zu maximieren. Die Lösegeldforderungen sind in der Regel hoch und haben Unternehmen erhebliche finanzielle Verluste zugefügt.

 

Kurze Geschichte der Computerwürmer


Die Geschichte der Entwicklung von Computerwürmern begann in den 1970er Jahren, als der erste Wurm, bekannt als "Creeper", im ARPANET, dem Vorläufer des Internets, erschien. Der Creeper-Wurm war so konzipiert, dass er sich selbst kopierte und auf andere Computer verbreitete, allerdings ohne bösartige Absichten. Stattdessen zeigte er auf den infizierten Systemen lediglich eine einfache Textnachricht an.

In den 1980er Jahren, mit dem Wachstum der Computernetzwerke, wurde die Verbreitung von Würmern immer effizienter. Einer der bekanntesten Würmer dieser Zeit war der "Morris-Wurm", der 1988 von Robert Tappan Morris entwickelt wurde. Der Morris-Wurm war einer der ersten Würmer, die im Internet massive Störungen verursachten, da er sich schnell verbreitete und viele Computer infizierte, indem er Sicherheitslücken in Unix-Systemen ausnutzte.

In den 1990er Jahren nahm die Zahl und Komplexität der Würmer weiter zu. Der "Melissa-Wurm" aus dem Jahr 1999 war einer der ersten Würmer, der sich per E-Mail verbreitete und die E-Mail-Server weltweit überlastete. Dieser Wurm führte dazu, dass viele Unternehmen ihre E-Mail-Systeme vorübergehend abschalten mussten, um seine Verbreitung zu stoppen.

In den 2000er Jahren erreichten Würmer wie "Blaster" und "Sasser" eine neue Dimension der Verwüstung. Diese Würmer nutzten Sicherheitslücken in Microsoft Windows-Betriebssystemen aus und infizierten weltweit Millionen von Computern. Sie führten zu massiven Netzwerkausfällen, verursachten finanzielle Verluste und zeigten, wie anfällig die moderne vernetzte Welt ist.

Heute stellen Computerwürmer weiterhin eine Bedrohung für Unternehmen, Regierungen und Privatpersonen dar. Angesichts des technologischen Fortschritts und der zunehmenden Vernetzung ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich die Sicherheitsmaßnahmen und das Bewusstsein für Wurmangriffe ständig weiterentwickeln, um die Sicherheit unserer digitalen Welt zu gewährleisten.

Computerwürmer und Viren: 4 Hauptunterschiede


Computerwürmer
und -viren sind beide Arten von Schadprogrammen, aber es gibt einige Unterschiede zwischen ihnen. Hier sind die 4 häufigsten Unterschiede: 

  • Verbreitung
    Ein Computerwurm kann sich selbstständig auf anderen Computern und Netzwerken verbreiten, während ein Computervirus eine ausführbare Datei benötigt, um sich zu verbreiten. Würmer können sich über Netzwerke, E-Mails oder andere Schwachstellen ausbreiten, während Viren in der Regel an eine ausführbare Datei angehängt sind und durch den Austausch von Dateien verbreitet werden.
  • Übertragung
    Computerwürmer können sich ohne Zutun des Benutzers verbreiten, indem sie automatisch Schwachstellen ausnutzen oder sich in E-Mails, Instant Messaging-Diensten oder infizierten Websites verstecken. Viren hingegen benötigen eine menschliche Interaktion, um ihre Verbreitung zu ermöglichen, indem sie zum Beispiel eine infizierte Datei heruntergeladen oder geöffnet wird.
  • Schadenspotential
    Computerwürmer können sich schnell auf eine große Anzahl von Systemen ausbreiten, da sie selbstständig agieren und Schwachstellen ausnutzen können. Sie können erhebliche Schäden anrichten, indem sie Dateien löschen, Systeme verlangsamen, sensible Informationen stehlen oder Denial-of-Service-Angriffe durchführen. Viren sind in der Regel an eine spezifische Datei oder ein spezifisches Programm gebunden und können Schäden verursachen, wenn diese Datei oder das Programm ausgeführt wird.
  • Entdeckung und Entfernung
    Würmer sind oft schwieriger zu entdecken und zu entfernen als Viren, da sie sich in verschiedenen Systemen und Netzwerken verbreiten können. Sie können sich auch selbst aktualisieren oder verändern, um Antivirenprogramme zu umgehen. Viren hingegen können sich oft auf einzelne Dateien beschränken, was ihre Erkennung und Entfernung erleichterten.

5 Typen von Computerwürmer

Es gibt verschiedene Arten von Computerwürmern, die sich in ihrer Verbreitungsweise und Funktionalität unterscheiden. Diese schädlichen Programme können sich über Netzwerke, E-Mails, infizierte Dateien oder sogar über soziale Medien verbreiten, wobei jeder Wurm seine eigenen spezifischen Methoden und Ziele hat.

  1. Netzwerk- oder Massenwürmer
    Diese Würmer verbreiten sich über Netzwerke, indem sie bekannte Schwachstellen in Betriebssystemen oder Anwendungen ausnutzen. Sie scannen aktiv nach verwundbaren Systemen und infizieren diese automatisch. Sobald ein System infiziert ist, sucht der Wurm nach neuen Zielen, um sich weiter zu verbreiten. Beispiele für Netzwerk- oder Massenwürmer sind Blaster, Sasser und Conficker.
  2. E-Mail-Würmer
    Diese Würmer werden über E-Mails verbreitet und nutzen die E-Mail-Kontakte einer infizierten Person, um sich weiterzuverbreiten. Sie tarnen sich oft als harmlose Anhänge oder Links in den E-Mails und fordern die Empfänger auf, sie zu öffnen oder darauf zu klicken. Sobald dies geschieht, infiziert der Wurm das System und sendet sich selbst an andere Kontakte weiter. Beispiele für E-Mail-Würmer sind ILOVEYOU und Melissa.
  3. Datei-Würmer
    Diese Würmer infizieren ausführbare Dateien oder Systemdateien auf dem Computer und verbreiten sich, wenn diese Dateien geöffnet oder ausgeführt werden. Sie können sich in Dateien wie Anwendungen, Skripten oder Systemprogrammen verstecken. Einmal ausgeführt, sucht der Wurm nach anderen Dateien, die er infizieren kann, um sich weiter zu verbreiten. Beispiele für Datei-Würmer sind Nimda und CodeRed.
  4. USB-Würmer
    Diese Würmer nutzen USB-Speichergeräte, wie z.B. USB-Sticks, um sich zu verbreiten. Wenn ein infiziertes USB-Gerät an einen Computer angeschlossen wird, kopiert der Wurm sich automatisch auf den Computer und kann sich dann auf andere USB-Geräte oder Computer ausbreiten, wenn sie angeschlossen werden. Ein bekanntes Beispiel für einen USB-Wurm ist der Stuxnet-Wurm.
  5. Soziale-Medien-Würmer
    Diese Würmer nutzen soziale Medien wie Facebook oder Twitter, um sich zu verbreiten. Sie können sich über Links oder infizierte Anwendungen verbreiten, die in sozialen Medien geteilt werden. Einmal auf einem Konto oder Profil aktiv, sendet der Wurm automatisch Nachrichten oder Posts an die Freunde oder Follower des Kontos, um sich weiterzuverbreiten. Ein Beispiel für einen Soziale-Medien-Wurm ist der Samy-Wurm, der im Jahr 2005 Myspace infizierte.

Computerwurmbefall in Unternehmen: Wie sieht er aus?


Ein Computerwurmangriff in Unternehmen kann mehrere Phasen und Vorgehensweisen beinhalten. Hier ist eine Beschreibung des typischen Ablaufs.

INFEKTION

Der Computerwurm gelangt in das Unternehmensnetzwerk, indem er eine Schwachstelle in einem System oder einer Anwendung ausnutzt. Dies kann durch Ausnutzen von Sicherheitslücken, Phishing-Angriffe oder das Öffnen infizierter E-Mail-Anhänge geschehen. Sobald der Wurm Zugang zu einem System im Netzwerk erlangt hat, beginnt er mit der Ausführung seines Codes.

REPLIKATION UND VERBREITUNG:

Der Wurm kopiert sich selbst und sucht nach anderen anfälligen Systemen im Netzwerk, um sich darauf zu replizieren. Er nutzt automatisierte Scans oder Exploits, um andere Geräte oder Server zu finden und zu infizieren. Durch diese Vorgehensweise kann sich der Wurm schnell auf eine große Anzahl von Systemen im Unternehmensnetzwerk verbreiten.

AUSFÜHRUNG SCHÄDLICHER AKTIVITÄTEN:

Sobald der Wurm auf verschiedenen Systemen im Netzwerk aktiv ist, kann er schädliche Aktionen durchführen. Dies kann das Löschen, Ändern oder Verschlüsseln von Dateien, das Stehlen sensibler Informationen wie Passwörter oder Kundendaten, das Installieren von Hintertüren für einen späteren Fernzugriff oder das Ausführen von Denial-of-Service-Angriffen sein, um das Netzwerk zu überlasten und unbenutzbar zu machen.

VERDECKUNG DER SPUREN:

Um seine Aktivitäten zu verschleiern und Entdeckung zu verhindern, kann der Wurm versuchen, sich selbst zu tarnen, indem er seinen Code ändert oder Verschleierungstechniken einsetzt. Dies erschwert die Erkennung und Entfernung durch Sicherheitslösungen.

WIETERE VERBREITUNG:

In einigen Fällen kann ein Computerwurm außerhalb des Unternehmensnetzwerks verbreitet werden, indem er sich über infizierte E-Mails, Dateien oder USB-Geräte an andere Organisationen oder Personen weitergibt. Dies kann zur Verbreitung der Infektion über Unternehmensgrenzen hinweg führen und zu einer größeren Bedrohung für die gesamte IT-Infrastruktur werden.

10 Ideen, wie Ihr Unternehmen Computerwürmer vermeiden kann


Der Schutz vor Computerwürmern ist von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit von Unternehmensnetzwerken und sensiblen Informationen zu gewährleisten. Im folgenden Absatz finden Sie wichtige Tipps und Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um sich vor Wurmangriffen zu schützen und potenzielle Schäden zu minimieren.

  1. Regelmäßige Software-Updates: Aktualisieren Sie Betriebssysteme, Anwendungen und Sicherheitssoftware regelmäßig, um bekannte Schwachstellen zu beheben und die Abwehr gegen Wurmangriffe zu stärken.
  2. Firewall-Konfiguration: Implementieren Sie eine robuste Firewall und konfigurieren Sie sie so, dass eingehender und ausgehender Netzwerkverkehr überwacht und eingeschränkt wird. Blockieren Sie verdächtigen oder nicht autorisierten Datenverkehr.
  3. Netzwerksegmentierung: Trennen Sie das Unternehmensnetzwerk in verschiedene Segmente, um die Ausbreitung von Würmern einzudämmen. Begrenzen Sie die Zugriffsrechte zwischen den Segmenten und stellen Sie sicher, dass nur erforderlicher Netzwerkverkehr erlaubt ist.
  4. E-Mail-Sicherheit: Implementieren Sie Spam-Filter und E-Mail-Gateways, um schädliche E-Mails und Anhänge zu blockieren. Schulen Sie Mitarbeiter in Bezug auf Phishing-Angriffe und warnen Sie vor dem Öffnen verdächtiger E-Mails oder dem Klicken auf unbekannte Links.
  5. Zugriffsbeschränkungen: Vergeben Sie Zugriffsrechte auf Systeme und Dateien nur an autorisierte Mitarbeiter, basierend auf dem Prinzip des geringsten Privilegs. Begrenzen Sie die Möglichkeit der Ausführung von ausführbaren Dateien oder Skripten, um die Ausbreitung von Würmern zu erschweren.
  6. Antiviren- und Antimalware-Lösungen: Verwenden Sie zuverlässige Antiviren- und Antimalware-Software auf allen Systemen im Unternehmen. Aktualisieren Sie die Signaturen regelmäßig und führen Sie Scans durch, um schädliche Programme zu erkennen und zu entfernen.
  7. Mitarbeiter-Schulungen: Sensibilisieren Sie Mitarbeiter für die Bedrohung durch Computerwürmer und führen Sie regelmäßige Schulungen zur Informationssicherheit durch. Bieten Sie Anleitungen zur Erkennung von Phishing-Angriffen und zur sicheren Nutzung von E-Mails, Websites und anderen digitalen Ressourcen.
  8. Sicherheitsrichtlinien: Erstellen Sie klare Sicherheitsrichtlinien und -verfahren für Mitarbeiter, die den Umgang mit sensiblen Informationen, das Herunterladen von Dateien, das Öffnen von E-Mails und anderen sicherheitsrelevanten Aspekten abdecken. Stellen Sie sicher, dass die Richtlinien regelmäßig überprüft, aktualisiert und von allen Mitarbeitern befolgt werden.
  9. Sicherheitsüberwachung und Incident Response: Implementieren Sie ein Überwachungssystem, um verdächtige Aktivitäten oder Anomalien im Netzwerk zu erkennen. Reagieren Sie schnell auf Sicherheitsvorfälle, isolieren Sie infizierte Systeme und führen Sie forensische Untersuchungen durch, um den Ursprung und die Auswirkungen des Wurmangriffs zu verstehen.
  10. Regelmäßige Backups: Erstellen Sie regelmäßige und zuverlässige Backups aller wichtigen Daten und speichern Sie sie an einem sicheren Ort.

In einer zunehmend vernetzten Welt ist die Bedrohung durch Computerwürmer real und kann verheerende Auswirkungen auf Unternehmen haben. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Unternehmen proaktive Maßnahmen ergreifen, um ihre Systeme zu schützen und sich vor Wurmangriffen zu verteidigen. 

Durch eine Kombination aus Sicherheitsbewusstsein, robusten Schutzmaßnahmen und regelmäßiger Aktualisierung der Sicherheitstechnologien können Unternehmen ihre Chancen erhöhen, erfolgreich gegen Computerwürmer zu kämpfen und ihre wertvollen Daten und Systeme zu schützen.

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